Details
ISBN/EAN: 978-3-7495-0604-0
Einband: kartoniertes Buch
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Übersetzer:
Christoph Trunk
Christoph Trunk
Auflage:
1. Auflage 2025
1. Auflage 2025
Erschienen am:
13.03.2025
13.03.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
568 S.
568 S.
Format (T/L/B):
3.3 x 24 x 17 cm
3.3 x 24 x 17 cm
Hersteller:
Junfermann Verlag GmbH
Stefanie Linden
linden@junfermann.de
Driburger Straße 24d
DE 33100 Paderborn
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Stefanie Linden
linden@junfermann.de
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Die Diagnostik traumabedingter Dissoziation
Mit dem Trauma and Dissociation Symptoms Interview (TADS-I) arbeiten
69,00 €
inkl. MwSt.
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Beschreibung
Traumabedingte dissoziative Störungen finden in der therapeutischen Praxis und der klinischen Literatur immer mehr Beachtung. Häufig werden sie zwar noch übersehen, sie werden aber zunehmend auch dann diagnostiziert, wenn sie gar nicht vorhanden sind. Suzette Boon befasst sich ausführlich mit der Diagnose dieser Störungen und der Verwendung des von ihr entwickelten Diagnoseinstruments TADS-I. Zunächst geht es um das Dilemma der Diagnosekriterien für dissoziative Störungen im DSM-5 und in der ICD-11. Es wird beschrieben, wie sich die Symptome erkennen lassen und welche Rolle traumatische Erfahrungen spielen. In weiteren thematischen Kapiteln werden wichtige differentialdiagnostische Überlegungen diskutiert und mit Fallbeispielen illustriert. Außerdem werden das Auftreten falsch-negativer und falsch-positiver Diagnosen von traumabedingten dissoziativen Störungen, die Geschichte traumatischer Erfahrungen und die Erstellung eines Behandlungsplans erörtert. Zielgruppen: Kliniker:innen (Psychiater:innen, klinische Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen und Pflegefachkräfte), die dissoziative Störungen diagnostizieren bzw. diese Diagnostik erlernen wollen
Über Suzette Boon
Suzette Boon, Dr., ist klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Sie betreibt eine Privatpraxis in den Niederlanden und unterrichtet weltweit über die Diagnose und Behandlung dissoziativer Störungen. Sie ist Mitbegründerin und ehemalige Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (ESTD). Für ihre Arbeit hat sie mehrere Auszeichnungen erhalten.